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Logopädie

Logopädie am Kranoldplatz

Was sind Logopäden.

Logopäden und Logopädinnen sind Therapeuten, die unter anderem Beeinträchtigungen in den Bereichen Sprache, Sprechen, Stimme, Schlucken und Hören behandeln. Solche Störungen sind vererbt, angeboren oder erworben und können jeden von uns betreffen.

Was bieten wir Ihnen

In unserer Praxis für Logopädie in Berlin bieten wir Ihnen individuell abgestimmte Therapien, die durch unser qualifiziertes und freundliches Fachpersonal durchgeführt werden. Selbstverständlich machen wir auch Hausbesuche in den Bezirken Steglitz, Zehlendorf, Lichterfelde aber auch in Teltow und Kleinmachnow.

Unsere Patienten

Unsere Patienten und Besucher stehen bei uns an erster Stelle. Sowohl für „groß“ als auch für „klein“, bieten wir Wohlfühlatmosphäre, kompetente Beratung und einfühlsame Betreuung.

individuelle Therapie für Groß und Klein und Alt und Jung

 

So erreichen Sie uns

Kontakt

Logopädieblog

Sprachstörung: Was ist das?

Sprachstörung: Was ist das?

Wenn Menschen Probleme mit dem sprachlichen Ausdruck bekommen, die auf Schäden im Gehirn zurückzuführen sind, sprechen Ärzte und Logopäden von einer Sprachstörung. Glücklicherweise lassen sich viele dieser Störungen durch logopädische Übungen behandeln – auch in unserer Praxis für Logopädie Berlin. Wie äußern sich Sprachstörungen? Unter dem Begriff „Sprachstörungen“ fassen Experten ein breites Spektrum unterschiedlicher Phänomene zusammen. Diese reichen von so genannten phonologischen Sprachstörungen, bei denen Betroffene Bedeutungsunterschiede zwischen bestimmten Lauten nicht wahrnehmen, bis hin zur Aphasie, die im Extremfall dazu führt, dass Patienten keine Sätze mehr formen können. Weitere bekannte Sprachstörungen sind die pragmatische, lexikalische und morphologisch-syntaktische Störung. Ursachen von Sprachstörungen Man spricht von einer Sprachstörung, wenn die Ursache für das Problem im Gehirn zu verorten ist: Betroffene sind zum Teil auch gedanklich nicht in der Lage, Sätze zu formen. Experten unterscheiden dabei zwischen angeborenen und erworbenen Sprachstörungen. Während erstgenannte genetisch und/oder organisch bedingt sind, treten die erworbenen Sprachstörungen als Folgen gesundheitlicher Probleme auf. Dazu gehören unter anderem Tumore, Schlaganfälle, Behinderungen oder psychische Erkrankungen. Der Unterschied zu Sprechstörungen Abzugrenzen von Sprachstörungen sind die so genannten Sprechstörungen: Hier werden Irritationen im Sprechapparat als Ursache für Artikulationsprobleme identifiziert. Im Gegensatz zu Sprachstörungen funktioniert das gedankliche Formulieren von Sätzen tadellos; allerdings können zum Beispiel die zum Aussprechen nötigen Muskeln nicht richtig kontrolliert werden – wie beim Lispeln. Die Behandlung einer Sprachstörung: logopädische Übungen Für die Behandlung von Sprachstörungen sind in aller Regel ausgebildete Logopäden verantwortlich. Nach einer ausführlichen Diagnose und der Analyse der Ursachen wird ein Therapieplan entwickelt, der individuell auf den jeweiligen Patienten zugeschnitten ist. Fester Bestandteil jeder Therapie sind logopädische Übungen, die auch zu Hause durchgeführt werden können. Dank konsequenten Trainings kann es gelingen, etwa die Auswirkungen eines Schlaganfalls... mehr lesen
Schluckstörung: Wo kommt sie her und was kann ich dagegen machen?

Schluckstörung: Wo kommt sie her und was kann ich dagegen machen?

Bei der Schluckstörung oder Dysphagie leiden Patienten an einem gestörten Schluckvorgang oder an einem Problem im Bereich der Nahrungspassage. Während einfache Schluckbeschwerden – etwa im Zuge einer Mandelentzündung – meist harmlos sind, können Schluckstörungen gefährliche Folgen haben. Hilfe bieten Ärzte, Logopäden und Sprachtherapeuten. Schluckstörung: die Ursachen Schluckstörungen können zu einer Blockierung der Atemwege führen sowie Mangelernährung und Flüssigkeitsmangel verursachen. Experten unterscheiden dabei zwischen Schluckstörungen, die den (1) Schluckakt beeinträchtigen, und solchen, die Probleme im (2) Schlucktrakt verursachen. Während für einen sicheren Schluckakt die tadellose Zusammenarbeit von Gehirn, Muskeln und Nerven notwendig ist, meint der Begriff Schlucktrakt den eigentlichen Ort des Schluckvorgangs (vom Mund bis zur Speiseröhre). Die Ursachen für Schluckstörungen sind entsprechend mannigfaltig: Sie reichen von Gehirn-, Rückenmark-, Muskel- oder Nervenstörungen (Schlaganfall, Parkinson etc.) über konkrete Probleme im Halsbereich, in der Brust oder in der Speiseröhre (z.B. Krebs, Entzündungen oder Fremdkörper) bis hin zu Nebenwirkungen von Medikamenten (etwa Antidepressiva oder Blutdrucksenker). Die Diagnose von Schluckstörungen Leidet ein Patient an Schluckstörungen, bedarf es in der Regel einer aufwändigen Diagnose durch einen Facharzt. Durch Gespräche mit Angehörigen und dem Patienten wird die Schluckstörung genauer analysiert. Wann tritt sie auf? Wie äußern sich die Beschwerden konkret? Die Kranken- und Familiengeschichte gibt Aufschluss darüber, ob ähnliche Fälle aus der Familie bekannt sind oder ob in der Vergangenheit Operationen vorgenommen wurden, die die Schluckstörung verursacht haben könnten. Mit Hilfe eines Endoskops wird untersucht, ob sich in der Speiseröhre Hindernisse befinden. Besteht ein Verdacht auf neurologische Ursachen, können Radiologen den Schluckvorgang per Röntigen-Video aufzeichnen. Darüber hinaus kommen mitunter auch CTs oder MRTs zum Einsatz. Schlucktherapie: echte Teamarbeit Zwar bleibt bei einer Schluckstörung oft keine andere Möglichkeit, als Patienten vorübergehend über eine Magensonde zu ernähren. Doch eine... mehr lesen
Stimmbildung Berlin: die Stimme besser nutzen

Stimmbildung Berlin: die Stimme besser nutzen

Die Stimme ist für den Menschen oft das wichtigste Mittel, um sich auszudrücken. Meinungen und Gedanken, Aufforderungen und Ideen: All das teilen wir im direkten Austausch mit anderen Menschen über unsere Stimme mit. Funktioniert die Stimme aufgrund einer Störung nicht mehr so, wie gewohnt, kann das sehr belastend sein. Ausgebildete Logopäden helfen Betroffenen deshalb dabei, ihre Stimme durch verschiedenen Techniken wirkungsvoll zu trainieren. Diese Behandlung wird in der Regel von den gesetzlichen Krankenkassen bezahlt. Welche Stimmstörungen gibt es? Logopäden unterscheiden zwischen funktionellen, organischen oder psychischen Stimmstörungen. Funktionelle Stimmstörungen treten häufig bei Berufssprechern (z.B. bei Lehrern oder Politikern) auf. Sie sind oft Resultat ungünstiger Sprechgewohnheiten oder einer Überlastung des Stimmapparats. Doch auch ungünstige Umwelteinflüsse können eine funktionelle Stimmstörung hervorrufen. Bei organischen Stimmstörungen ist die Stimmerzeugung aufgrund von einzelnen Veränderungen im Stimmapparat beeinträchtigt – etwa als Folge von Operationen, Unfällen oder Entzündungen. Heiserkeit oder eine starke Behauchung können die Folgen sein. Von psychischen Stimmstörungen spricht man, wenn psychische Belastungen eine Stimmstörung hervorrufen. Stress, ein Trauma oder Mobbing führen zu einer Heiserkeit, die sich nicht auf eine starke Sprechbelastung zurückführen lässt. Stimmbildung Berlin: Wie läuft eine Sitzung ab? Der Ablauf einer logopädischen Stimmbildung hängt stark von der Diagnose ab. Folgende Elemente können zum Einsatz kommen: Durch logopädisches Hintergrundwissen lernen Sie, verschiedene für Sie relevante Sprechfunktionen zu verstehen. Audio- oder Videoaufnahmen helfen dabei, die Wahrnehmung der eigenen Stimme zu fördern. Stimmübungen zielen unter anderem auf die Bereiche Artikulation und stimmliche Resonanz ab. Über Atemübungen vermitteln Logopäden eine optimierte, entspannende Atemtechnik. Außerdem erhalten Sie Tipps zur Stimmhygiene und zu Möglichkeiten des selbständigen Trainings. Wo erhalte ich weitere Informationen zum Thema? Gerne beraten wir Sie in unserer Praxis für Logopädie Berlin zum Thema Stimmbildung. Auf Grundlage eines individuellen Therapieplans helfen wir Ihnen dabei, Ihre Stimme optimal einzusetzen. Sie interessieren... mehr lesen
Stottern: Was tun, wenn mein Kind betroffen ist?

Stottern: Was tun, wenn mein Kind betroffen ist?

Wenn ein Kind stottert, machen sich Eltern oft große Sorgen: Habe ich Fehler bei der Erziehung gemacht? Wird mein Kind wegen des Stotterns stigmatisiert? Und: Wie kann geholfen werden? Wir haben die wichtigsten Informationen zum Thema „Stottern“ für Sie zusammengestellt.  Im Kleinkindalter gelten Wortwiederholungen, langgezogene Laute und das „Stolpern“ über einzelne Silben als reguläre „Entwicklungsunflüssigkeit“, die sich bei ca. 85 Prozent der Betroffenen wieder legt. Bei den restlichen 15 Prozent hingegen spricht man vom persistent developmental stuttering – hier hält die Sprechstörung das ganze Leben lang an. Welche Ursachen hat das Stottern? Mit Blick auf die Ursachen gibt es viele Missverständnisse. Brachte man Stottern lange Zeit mit psychischen Belastungen oder Nervosität in Verbindung, vermutet man heute, dass eine Fehlsteuerung im Gehirn die Ursache für das Stottern ist. Obwohl man diese Fehlsteuerung nicht heilen kann, gibt es viele Techniken, die das Sprechen für Stotternde deutlich erleichtern. Wer kann uns helfen? Wie bei anderen Sprachentwicklungsstörungen auch, sollten Sie für eine erste Einschätzung Kontakt mit Ihrem Kinderarzt aufnehmen. Um die eigentliche Behandlung kümmern sich dann Logopäden: Sie sind oft auf Sprechstörungen bei Kindern spezialisiert und können Stotterpatienten und ihren Familien verschiedene Therapiemöglichkeiten vorstellen. Im Rahmen der Behandlung lernen Kinder frühzeitig, mit dem Stottern umzugehen und flüssig zu sprechen. Wie sollen wir zu Hause mit dem Stottern umgehen? Neben der Arbeit in der Logopädie-Praxis ist es wichtig, dass zu Hause und im Freundes- und Familienkreis offen mit dem Stottern umgegangen wird. Dadurch, dass das Kind Akzeptanz und Liebe erfährt, ohne dass sein Sprechproblem tabuisiert wird, wird es ebenso selbstbewusst wie seine nicht stotternden Altersgenossen. Logopädie am Kranoldsplatz: Stottertherapie in Berlin In unserer Praxis für Logopädie in Berlin beschäftigen wir uns täglich mit Sprechstörungen von Kindern; gerne... mehr lesen
Diagnose, Therapie, Beratung: unsere Arbeit als Logopäden

Diagnose, Therapie, Beratung: unsere Arbeit als Logopäden

Wie läuft eine logopädische Behandlung ab – und welche Rolle spielen dabei Logopädie Übungen? Wir geben Ihnen in unserem Artikel einen kompakten Überblick über unsere Tätigkeit. Unsere Arbeit als Logopäden ist vielseitig: Wir beschäftigen uns Tag für Tag mit den verschiedensten Sprach-, Stimm-, Sprech-, Schluck- und Hörstörungen unserer Patienten. Bei Erwachsenen sind diese Störungen häufig Folgen eines Schlaganfalls, eines Schädel-Hirn-Traumas oder eines Tumors. Bei Kindern behandeln wir hingegen vor allem verschiedene Sprachentwicklungs- oder Artikulationsstörungen. Der Einstieg: die Diagnose Um den Ansprüchen und Bedürfnissen jedes einzelnen Patienten gerecht zu werden, führen wir zu Beginn einer logopädischen Behandlung immer eine ausführliche Diagnose durch. Auf der Grundlage von erprobten Tests analysieren wir die jeweilige Beeinträchtigung unserer Patienten im Detail. Außerdem ziehen wir den ärztliche Befund sowie die Ergebnisse von Voruntersuchungen hinzu, um auf einer breiten Grundlage eine individuelle Therapie zu entwickeln. Der Kern der Behandlung: Logopädie Übungen Für die darauf aufbauende Behandlung steht Logopäden ein breites Reservoir an Methoden zur Verfügung. Den Kern unserer Therapie bilden dabei stets verschiedene Logopädie Übungen: Je nach Störung erarbeiten wir Techniken, die unseren Patienten dabei helfen, besser zu schlucken oder zu sprechen; das Training der Motorik oder des Atmens gehört ebenfalls zu unserem Handwerkszeug. Auch das gemeinsame Singen oder der Einsatz spezieller Computer-Software kann Teil einer logopädischen Therapie sein. Zur Begleitung der Therapie: konstante Beratung Mit der logopädischen Behandlung werden in den allermeisten Fällen gute Erfolge erzielt. Allerdings ist zu bedenken, dass es oft sehr lange dauert, bis die Therapie Früchte trägt. Dem individuellen Einsatz von Patienten und deren Angehörigen kommt deshalb eine Schlüsselrolle zu: Je mehr Eigeninitiative auch außerhalb der Sprechstunde gezeigt wird, desto schneller stellen sich Erfolge ein. Eine konstante Beratung... mehr lesen

Mein Mann hatte einen Schlaganfall

F. S., Berlin 12209 (3) vom 17.09.2015 Mein Mann hatte einen Schlaganfall. Die Logopädie Stunden sind für ihn sehr wichtig und hilfreich sich in der neuen Situation zu Recht zu finden. Ich kann die Logopädie am Kranoldplatz sehr empfehlen. Quelle: www.kennstdueinen.de... mehr lesen

Logopädie in Berlin Lichterfelde – Unsere neue Internetpräsenz ist da!

Endlich ist es geschafft: die Logopädie in Berlin Lichterfelde hat eine neue Internetpräsenz! Nach vielen Umstrukturierungen im letzten Jahr, ist nun auch die Internetseite der Logopädie am Kranoldplatz endlich runderneuert… Nach vielen anfänglichen Schwierigkeiten haben wir einen vertrauensvollen Partner gefunden, der unsere Wünsche zu unserer vollsten Zufriedenheit umsetzen konnte. Wir hoffen, dass Sie Spaß dabei haben auf unserer Seite zu verweilen und zu schmökern. Sie finden hier viele Erläuterungen zu logopädischen Störungsbildern, die wir in Zukunft auch weiter aktualisieren werden. Unsere Behandlungsgebiete und Erläuterungen zu unseren Mitarbeitern fnden Sie ebenso an entsprechender Stelle, ebenfalls ein paar bildliche Eindrücke der Räumlichkeiten. Als Logopädinnen können wir grundsätzlich alle Störungsbilder therapieren, dennoch hat jeder von uns Präferenzen und Fortbildungen in verschiedenen Störungsbildern. Scheuen Sie sich nicht, uns auf bestimmte Methoden oder Störungen im Bereich Sprache, Sprechen, Stimme, Schlucken und Hören anzusprechen. Gern helfen wir Ihnen bei der Auswahl der richtigen Behandlungsmethode für Sie, Ihre Angehörigen und/oder Kinder. Wir werden weiterhin versuchen Sie über viele Neuheiten in den Bereichen Sprachtherapie, Sprechtherapie, Stimmtherapie, Schlucktherapie und Hörwahrnehmungstraining zu informieren. Auch Veranstaltungstipps oder Zugang zu Selbsthilfegruppen möchten wir ermöglichen und auf unserer neuen Seite so einfach wie möglich zur Verfügung stellen. Sehen Sie doch auch mal nach unseren Verlinkungen. Viele Partnerseiten zu den Themen Sprache, Sprechen, Stimme, Schlucken und Hören finden Sie an dieser Stelle. Tolle Informationen vielleicht auch zu Ihren Fragen oder Anliegen… Bei speziellen Fragen und Anliegen freuen wir uns natürlich, wenn Sie uns direkt ansprechen. Nehmen Sie Kontakt mit uns auf! Rufen Sie uns an oder Schreiben Sie... mehr lesen

Lexikon

Hier finden Sie viele Begriffe rund um das Thema Logopädie

Artikulationsstörungen

Artikulationsstörungen sind Störungen der Aussprache (fachlich auch Dyslalie oder Stammeln genannt). Die wohl bekannteste Form ist das Lispeln, eine falsch angewöhnte Art und Weise den „S“-Laut zu sprechen; meist stößt dabei die Zunge an die Schneidezähne oder kommt sogar zwischen den oberen und unteren Schneidezähnen hervor. Artikulationsstörungen können aber jeden Laut unserer Sprache betreffen („SCH“, „CH“, „K“, „T“ usw.). Es werden dabei verschiedene Formen unterschieden, die sich nach der Art und Weise der Fehlbildung richten. Der entsprechende Laut kann dabei weggelassen, durch einen anderen Laut ersetzt oder anderweitig fehlgebildet werden. Unbehandelt können sich manche dieser Fehlbildungen bis ins Erwachsenenalter manifestieren.

Dysgrammatismus

Störungen im Bereich der Grammatik können im Allgemeinen den Satzbau, also die Wortstellung im Satz und die Bildung von komplexen Sätzen, betreffen. Auch Probleme bei den Fallformen, der Verbbeugung und der Artikelzuweisung können vorkommen. Weiterhin sind Defizite bei der Bildung von Einzahl- und Mehrzahl typisch, und/oder auch die Bildung von verschiedenen Zeitformen.

Im Grunde genommen können sich viele oder auch nur vereinzelte Symptome zeigen, welche, je nach Alter des Kindes, behandlungsbedürftig sein können. Häufig kommen Probleme bei der grammatischen Entwicklung in Verbindung mit Sprachentwicklungsstörungen oder -verzögerungen vor.

Myofunktionelle Störung

Hierbei spricht man von Störungen im Bereich der Bewegung und Koordination von Lippen- und Zungenmuskulatur. Die Zunge eines Neugeborenen füllt den gesamten Mundraum aus und berührt gleichzeitig den Gaumen und den Mundboden. Der Mundraum ist klein und das Bewegungsausmaß der Zunge begrenzt. Durch diese Relationen erhöht sich die Saugkraft des Säuglings. Eine Mundatmung kann nicht erfolgen, stattdessen erfolgt die Atmung über die Nase. Das Neugeborene schluckt und atmet gleichzeitig, der Kehlkopf ist noch sehr hoch eingestellt, der Verschlussmechanismus beim Schlucken zum Schutz der Luftröhre vor Aspirationen ist noch nicht ausreichend entwickelt. Erst mit ca. einem halben Jahr vergrößert sich der Mundinnenraum und verlängert sich in vertikaler Richtung. Die Zunge erhält nun mehr Bewegungsmöglichkeiten, aus der Vor-Zurück-Saugbewegung entwickelt sich nun eine Auf-Ab-Bewegung. Der Mundraum gestaltet sich durch das Zahnwachstum ganz neu, die Zunge erhält eine Abgrenzung zu den Lippen. Die Säuglinge sind im ersten Lebensjahr immer mit ihrem Mund beschäftigt. Zum einen bei der Nahrungsaufnahme, beim Stillen und auch später beim Essen und dem Ertasten von anderen Nahrungskonsistenzen wie Brei und Keksen. Sie erspüren alles mit dem Mund, stecken ihre Füße und Hände in den Mund. Nichts ist vor dem Mund mehr sicher. Sie erfahren die Welt über den Mund und bauen so ihre Wahrnehmung und Muskulatur auf. Der Mund wird nicht nur zur Nahrungsaufnahme erobert, sondern bekommt auch gleich eine sehr kommunikative Funktion. Die Neugeborenen nehmen durch das Schreien, das Stillen und später auch durch das Lallen Kontakt über den Mund zu ihrer Umgebung auf und stellen so den ersten Dialog auch ohne Worte her. Im Laufe der Entwicklung können sich beim kleinen Kind Auffälligkeiten bei den myofunktionellen (mundmotorischen) Fähigkeiten einstellen, diese können folgende sein: Mundatmung, schlappe Mundmuskulatur, abweichende Zungenruhelage und Schluckweise, Artikulationsschwierigkeiten, eventuell durch häufige Infekte (durch Mundatmung) Störungen der auditiven Wahrnehmung und Verarbeitung und prachentwicklungsverzögerungen.

Poltern

Poltern ist, wie auch das Stottern, eine Redeflussstörung. Menschen, die „poltern“ haben , im Gegensatz zum stotternden Menschen, kein oder selten ein Störungsbewusstsein. Hauptsymptom des Polterns ist die überhöhte Sprechgeschwindigkeit, häufig einhergehend mit dem Verschlucken von Lauten, Silben bis hin zu ganzen Worten. Oft werden auch Silben und Worte in solcher Form verkürzt, dass es dem Zuhörer kaum, oder nur mit größter Mühe, gelingt den Gesprächspartner zu verstehen.

Rhinophonie

Rhinophonie (auch Rhinolalie genannt) bezeichnet das umgangssprachliche Näseln. Es wird in zwei Formen unterschieden. Zum einen gibt es das geschlossene Näseln, wobei sich das Sprechen anhört wie bei einem Stockschnupfen. Vokale und nasale Konsonanten und – verbindungen („M“, „N“, „NG“) können dabei nicht mehr korrekt gebildet werden, da die Nasenatmung durch verschiedene Ursachen verlegt ist. Die Ursachen einer verlegten Nasenatmung können funktioneller und/oder organischer Natur sein und sollten vom HNO-Arzt untersucht werden; organische Ursachen werden dabei größtenteils vom HNO-Arzt therapiert, funktionelle Störungen oder Nachbehandlungen können dann durch eine Logopädin oder einen Logopäden erfolgen. Weiterhin gibt es das offene Näseln, was durch einen Verschlussmangel der Nasenatmung gekennzeichnet ist. Der normale Stimmklang ist verändert, verschiedene Laute, besonders die sogenannten Explosiva („K“, „T“, „P“, „G“, „D“, „B“) und ihre Verbindungen können nicht korrekt gebildet werden und hören sich abgeschwächt an. Ursache einer solchen Form von Näseln ist häufig die Fehlfunktion des Gaumensegels, welches den Zugang vom Rachen zur Nase nicht richtig abschließt. Möglicherweise gibt es als Begleiterscheinung auch eine Schluckstörung (s. Dysphagie) wobei Nahrung beim Schlucken auch in die Nase gelangt. Die Ursachen für das offene Näseln sind ebenfalls funktioneller und/oder organischer Natur (beispielsweise nach Entfernung der Nasenrachenmandeln oder Gaumenmandeln; oder nach neurologischen Ereignissen etc.). Auch hierbei erfolgt die genaue Untersuchung durch den Arzt und die Behandlung der funktionellen Anteile dann durch die Logopädin oder den Logopäden.

Stottern

Stottern ist eine Redeflussstörung. Es wird hierbei unterschieden in die sogenannte „tonische“ und/oder „klonische“ Form und/oder in Mischformen. Das bezeichnet die Art des Stotterns. Wörter und/oder Silben können dabei langgezogen und gedehnt werden (Kaaaaaanne) oder auch in stockender Form mehrmals wiederholt (K-K-K-Kanne). Die Art und Weise des Stotterns ist individuell verschieden. Stotterer erfinden im Laufe der Zeit oft vielfältige Möglichkeiten besonders schwierige Worte zu vermeiden oder zu umgehen. Eine solche sprecherische Beeinträchtigung kann zu Sprechangst bis hin zum sozialem Rückzug, sogar zur Isolation, führen.

Schluckstörung

Eine Schluckstörung (oder „Dysphagie“) ist gekennzeichnet von Problemen beim Hinterschlucken verschiedener Nahrungsmittel und Nahrungskonsistenzen bis hin zur völligen Schluckunfähigkeit. Es gibt verschiedene Schluckphasen, nach denen die Dysphagien eingeteilt werden. Bei einer Schluckstörung ist mindestens eine dieser Phasen (präorale, orale, pharyngeale, ösophageale Phase) gestört. Dies äußert sich häufig primär in Hustenanfällen beim oder nach dem Essen, durch gurgelnde Geräusche beim Sprechen und großem Zeitaufwand etc. . Aus einer unbehandelten Schluckstörung können sich folgenschwere Komplikationen ergeben, wie z.B. ein kontinuierlicher Gewichtsverlust, unzureichende Versorgung mit Flüssigkeit, Infekte der oberen Luftwege bis hin zur Lungenentzündung. Ursächlich für Dysphagien sind häufig neurologische Erkrankungen und/ oder muskulärer Abbau im höherem Alter. Die Behandlung dessen erfolgt nach eindeutiger Abklärung möglichst schnell in der Reha und anschließend in der logopädischen Praxis bzw. als Hausbesuch durch den Logopäden im Pflegeheim oder zu Hause.

Sprachentwicklungsverzögerung

Kinder, die eine verzögerte Sprachentwicklung aufweisen, „hinken“ dem normalen Spracherwerb bis zu einem halben Jahr hinterher. Größere Rückstände werden als Sprachentwicklungsstörung bezeichnet.

Bei einer Sprachentwicklungsverzögerung kann es zu grammatischen Defiziten und/oder sprecherischen Defiziten, also Auffälligkeiten in der Artikulation (Dyslalie), kommen. Auch Wortschatzdefizite und Auffälligkeiten im Sprachverstehen können bezeichnend sein. Mit einer frühzeitigen Behandlung können in den meisten Fällen die Kinder schnell auf den richtigen Weg gebracht werden. In diesem Zusammenhang wird häufig von „Late-Bloomern“ und „Late-Talkern“ (lesen Sie bei Sprachentwicklungsstörungen) gesprochen. „Late-Bloomer“, sogenannte „Spätblüher“, werden Kinder genannt, die mit dem Alter von 2 Jahren (24 Monaten) noch keine Zweiwortsätze sprechen und noch einen Wortschatz von weniger als 50 Wörtern aufweisen. Charakteristisch für diese Kinder ist, dass die Defizite innerhalb eines Jahres, also bis zum dritten Lebensjahr, wieder aufgeholt werden können, im Gegensatz zu den „Late-Talkern“.

Sprachentwicklungsstörung

Als Sprachentwicklungsstörung werden Rückstände in der Sprachentwicklung bezeichnet, die sich auf mehr als ein halbes Jahr festsetzen lassen. Dabei gibt es Rückstände unter anderem in der lautsprachlichen Entwicklung (Artikulation), in der Grammatik und auch im Wortschatz. In der Regel sind Kinder mit Sprachentwicklungsstörungen auch in anderen Entwicklungsbereichen auffällig (z.B. motorische, geistige, körperliche, psychosoziale Rückstände/ Störungen und/oder Störungen in anderen Wahrnehmungsbereichen). Ein frühzeitiger Behandlungsbeginn ist wünschenswert, auf Grund der vielen interdisziplinären Komponenten aber nicht immer so einfach durchzusetzen.

„Late-Talker“

Ist ein Kind, bis auf seine Sprachentwicklung, sonst ohne weitere Einschränkungen entwickelt (körperlich, motorisch, geistig etc.), und hat es mit einem Alter von zwei Jahren noch nicht die 50-Wort-Grenze erreicht und kann noch keine Zwei-Wort-Sätze bilden, so spricht man auch von „Late-Talkern“.

Geprägt ist dieses Störungsbild davon, dass die Kinder (im Gegensatz zu den „Late-Bloomern, siehe Sprachentwicklungsverzögerung) die Defizite innerhalb eines Jahres nicht aufholen können. Es ist inzwischen nachgewiesen, dass ein großer Teil der „Late-Talker“ später spezifische Sprachentwicklungsstörungen Aussprachestörungen, Wortschatzprobleme und/oder einen Dysgrammatismus) aufweisen; diese gehen später mit Schwierigkeiten im Schriftspracherwerb (Lesen/Schreiben/Lesesinnverstehen) einher.

Frühzeitige Therapieaufnahme kann diese Entwicklung unter Umständen nicht verhindern, aber das Ausmaß einer Sprachstörung erheblich einschränken.

Wortschatzdefizite

Wenn man von Wortschatzdefiziten spricht, so ist in der Regel der normale Wortschatz gemessen am Alter des Kindes zu gering entwickelt. Beispielsweise sollte ein 2-jähriges Kind einen Wortschatz von ca. 50 Wörten erreicht haben. Hierzu zählen alle Wörter, denen eine Bedeutung zu Grunde liegt, u.a. auch „mama“, „mäh“ (für Schaf), „hüh“ (für pferd), „nein“, „auch“, „hallo“ etc.. Mit entsprechenden Tests kann man den Wortschatz eines Kindes überprüfen; aber auch die Hilfe der Eltern kann hier von großem Nutzen sein, indem die gesprochenen Worte des Kindes einfach notiert werden.

Unsere News

Aktuelle Informationen rund um die Praxis am Kranoldplatz

Logopädie in Berlin Lichterfelde – Unsere neue Internetpräsenz ist da!

Endlich ist es geschafft: die Logopädie in Berlin Lichterfelde hat eine neue Internetpräsenz! Nach vielen Umstrukturierungen im letzten Jahr, ist nun auch die Internetseite der Logopädie am Kranoldplatz endlich runderneuert… Nach vielen anfänglichen Schwierigkeiten haben wir einen vertrauensvollen Partner gefunden, der unsere Wünsche zu unserer vollsten Zufriedenheit umsetzen konnte. Wir hoffen, dass Sie Spaß dabei haben auf unserer Seite zu verweilen und zu schmökern. Sie finden hier viele Erläuterungen zu logopädischen Störungsbildern, die wir in Zukunft auch weiter aktualisieren werden. Unsere Behandlungsgebiete und Erläuterungen zu unseren Mitarbeitern fnden Sie ebenso an entsprechender Stelle, ebenfalls ein paar bildliche Eindrücke der Räumlichkeiten. Als Logopädinnen können wir grundsätzlich alle Störungsbilder therapieren, dennoch hat jeder von uns Präferenzen und Fortbildungen in verschiedenen Störungsbildern. Scheuen Sie sich nicht, uns auf bestimmte Methoden oder Störungen im Bereich Sprache, Sprechen, Stimme, Schlucken und Hören anzusprechen. Gern helfen wir Ihnen bei der Auswahl der richtigen Behandlungsmethode für Sie, Ihre Angehörigen und/oder Kinder. Wir werden weiterhin versuchen Sie über viele Neuheiten in den Bereichen Sprachtherapie, Sprechtherapie, Stimmtherapie, Schlucktherapie und Hörwahrnehmungstraining zu informieren. Auch Veranstaltungstipps oder Zugang zu Selbsthilfegruppen möchten wir ermöglichen und auf unserer neuen Seite so einfach wie möglich zur Verfügung stellen. Sehen Sie doch auch mal nach unseren Verlinkungen. Viele Partnerseiten zu den Themen Sprache, Sprechen, Stimme, Schlucken und Hören finden Sie an dieser Stelle. Tolle Informationen vielleicht auch zu Ihren Fragen oder Anliegen… Bei speziellen Fragen und Anliegen freuen wir uns natürlich, wenn Sie uns direkt ansprechen. Nehmen Sie Kontakt mit uns auf! Rufen Sie uns an oder Schreiben Sie... mehr lesen

Interessante Links

Selbsthilfe/ Informationen:

Bundesverband für Stotterer Selbsthilfe e.V.: www.bvss.de

Andreas Starke – Stotterer Information: www.andreasstarke.de

Bundesverband für Legasthenie e.V.:  www.legasthenie.net

Bundesverband für die Rehabilitation der Aphasiker e.V.: www.aphasiker.de

Schlaganfall – Info:  www.schlaganfall-info.de

Institutionen und Verbände:

Logo-Deutschland: www.logo-deutschland.de

Bundesverband für Logopädie e.V.:
www.dbl-ev.de

Bundesministerium für Gesundheit: www.bmgesundheit.de

Kassenärztliche Vereinigung: www.kbv.de

Partner

Lisette Leopold – Voice Coach:
www.stimm-coach.com

Unsere Referenzen

Immer wieder gerne!

D. W., Berlin 12205 vom 22.12.2015 Logopädie, zwei Kinder, alle können wieder sprechen!! Kann ich nur empfehlen, tolle Atmosphäre, meine Kinder sind sehr gerne hergekommen. Quelle:...

Wir sind sehr zufrieden.

O. H., Berlin 12209 vom 24.10.2015   Wir sind sehr zufrieden. Unser Kind geht gerne hin und man merkt, dass er Spaß daran hat. Genauso wie die Logopäden, denn man sieht, dass die Arbeit mit den Kindern Ihnen Spaß bereitet. Quelle:...

Sehr zufrieden!

M. B., Berlin 12209 vom 19.10.2015   Logopädische Behandlung. Besonders gut ist, dass man als Elternteil begrüßt wird und erfährt, was an diesem Tag gelernt wurde, z. B. Satzbaustelle, ob er gut mitgearbeitet hat. Außerdem ist es gut, dass Björn von derselben Logopädin, Frau Bieschke unterrichtet wird, somit wird ein Vertrauen aufgebaut. Björn geht auch gerne hin. Quelle:...

Alles super

F. K., Berlin 12209 (2) vom 18.10.2015   Die Logopädie Stunden waren sehr hilfreich, eine gute Schulung und Verbesserung meiner Sprechweise. Quelle:...

Prima!

G. J., Berlin 12247 vom 17.10.2015   Wegen eines fehlenden Fahrstuhls musste ich die Praxis wechseln und kam so in die Praxis am Kranoldsplatz. In den Händen von Frau Homann fühle ich mich wohl und gut betreut. Mit meiner Wahl hatte ich viel Glück und kann die Logopädie-Praxis sehr empfehlen!! Quelle:...

Einfach super gut

J. S., Berlin 12249 (3) vom 17.10.2015   Alles war gut, alles gemäß unseren Vorstellungen. Unsere Tochter kommt gern hierher, zum vereinbarten Termin. Quelle:...

Die Kids gehen gerne hin!!!

H. M., Berlin 12249 vom 14.10.2015   Wir sind schon eine ganze Weile mit unseren Zwillingen in der logopädischen Praxis. Durch die Frühgeburt brauchen sie viel Hilfe, die sie in der Praxis wirklich gut erhalten! Sie sind dort gut aufgehoben und haben schon viel gelernt. Wichtig ist uns, dass die Kinder gerne dahin gehen, und das tun sie wirklich gerne! Danke dafür!!! Quelle:...

Mein Sohn hat kein Sprachproblem mehr!!!

L. R., Berlin 12207 vom 13.10.2015   Mein Sohn ist wegen einer ch/s/sch-Schwäche zur Logopädie gekommen. Über den gesamten Zeitraum hat uns Frau Leopold wunderbar betreut und hat auf tolle, spielerische Art und Weise meinen Sohn motiviert, die Worte mit Bedacht auszusprechen. Viele Impulse und Spiele für zu Hause wurden uns mitgegeben. Ich bin absolut zufrieden. Quelle:...

Nach langer Erkrankung, wurde mir …

R. T., Berlin 12209 vom 04.10.2015   Nach langer Erkrankung, wurde mir von meiner Ärztin eine logopädische Behandlung empfohlen. Ich war freudig überrascht, als ich bei meiner Anfrage nach Terminen bereits in der ersten Praxis schon Erfolg hatte. Frau Bieschke(Logopädie am Kranoldplatz) war(ist) sehr gewissenhaft und nimmt Ihren Beruf und die Verfolgung des Heilungsprozesses sehr ernst! Ich werde die Praxis auf jeden Fall weiter empfehlen! Quelle:...

Sehr freundliches, kompetentes Praxisteam…

M. H., Berlin 12247 (2) vom 02.10.2015   Sehr freundliches, kompetentes Praxisteam, kann ich nur empfehlen, meine Tochter hat viel gelernt und ihr Sprachfehler wurde behoben. Das Team zeigt viel Einfühlungsvermögen zu den Patienten und erklärt den Eltern sehr gut, was getan wurde, bzw. noch getan wird. Quelle:...

Das sind Wir

Lisette Leopold

Lisette Leopold

Ich bin in Cottbus geboren und später in Leipzig aufgewachsen. Dort habe ich auch 2002 die Ausbildung zur Logopädin mit staatlicher Anerkennung abgeschlossen. Nach meiner Anstellung in einer Praxis in Baden-Württemberg, habe ich 2004 meine erste Praxis in Mühlacker (Enzkreis) eröffnet.

Im Jahr 2009 bin ich nach Berlin gezogen und habe die „Logopädie am Kranoldplatz“ zum Leben erweckt. In den vergangenen Jahren ist mir besonders die schöne Umgebung und die Vielfältigkeit unseres Klientels ans Herz gewachsen.

Im Jahr 2013 habe ich meinen Horizont noch etwas erweitern können, indem ich in einer renommierten Schweizer Privatklinik in Zürich als Logopädin arbeiten durfte. Anschließend habe ich diese Erfahrungen in meiner Praxis wieder gut einbringen können. Besondere Freude macht mir mein Beruf, wenn wir mit unserer Arbeit helfen können. Sowohl bei Erwachsenen, als auch bei Kindertherapien ist mein Anspruch eine qualitativ hochwertige Arbeit abzuliefern und dabei die Freude am Sprechen zu vermitteln.

Ulrike Bieschke

Ulrike Bieschke

Ich bin im schönen Mecklenburg, in Schwerin, geboren und aufgewachsen. Mein Studium hat mich zunächst nach Niedersachsen geführt, wo ich 2002 meinen Universitätsabschluß als Diplom Sozialpädagogin gemacht habe. Da ich mich schon während meiner universitären Ausbildung sehr für das medizinisch­beraterische Tätigkeitsfeld interessiert habe, wurde mein Schwerpunkt die Arbeit mit suchtkranken Menschen, bevor ich 2007, als berufliche Weiterentwicklung, meine dreijährige Ausbildung zur Logopädin abschloss. In den Jahren 2007 – 2011 konnte ich wertvolle Erfahrungen in einer logopädischen Praxis mit dem Schwerpunkt Neurologie in Niedersachsen sammeln, gefolgt von einer mehrjährigen Tätigkeit in einer Praxis in Berlin / Brandenburg. Seit Dezember 2013 arbeite ich nun, mit großer Freude, als angestellte Logopädin in der Praxis für Logopädie am Kranoldplatz. Mir obliegt die fachliche Leitung und natürlich die fachkundige, einfühlsame Behandlung unserer kleinen und großen Patienten.

In meiner Freizeit singe ich in einem Pop / Rock – Chor, praktiziere Yoga, bin draußen am Wasser zu finden, in einem gemütlichen Cafe oder in einem Buchladen.

Ute Homann

Ute Homann

Mein Name ist Ute Homann und ich bin 1992 geboren. Seit meiner Kindheit bestand der Wunsch, später mit Kindern zu arbeiten. Für mich stand fest, dass ich entweder Grundschullehrerin oder Erzieherin werden möchte. Während meiner Zeit auf der Oberschule kam dann der Wunsch dazu, Menschen in irgendeiner Form zu helfen. Und so kam ich auf den Beruf der Logopädie. Zu diesem Zeitpunkt konnte ich mir nichts Genaues unter dem Begriff vorstellen, doch nach intensiver Auseinandersetzung, wuchs das Interesse an diesem Beruf. Nach meinem Abitur 2011 habe ich mich für eine Ausbildung zur Logopädin entschieden und begann im gleichen Jahr die Ausbildung zur Logopädin an der IB Medizinischen Akademie in Berlin – Wedding, welche ich 2014 mit dem staatlich anerkannten Examen beendete. Seit Oktober 2014 arbeite ich nun in der Praxis für Logopädie am Kranoldplatz. Das Leben als Logopädin ist sehr abwechslungsreich und hat viele Facetten.

Man kann mit Kindern sowie mit Erwachsenen arbeiten und gerade das ist das Spannende an diesem Beruf, da jeder Patient anders ist.

 

Antje Ahlgrimm

Antje Ahlgrimm

Ich bin in Berlin geboren und aufgewachsen und habe in Potsdam Allgemeine und Theoretische Linguistik sowie Germanistik studiert. Nach dem Universitätsabschluss 2009 konnte ich mich zunächst für redaktionelle Tätigkeiten in der vielseitigen Medienlandschaft begeistern und habe außerdem in einem Frankfurter Korrektorat gearbeitet, bis ich mich 2012 für eine berufliche Weiterqualifizierung entschied. Die dreijährige Ausbildung zur staatlich anerkannten Logopädin habe ich dann in Frankfurt am Main absolviert und im Spätsommer 2015 erfolgreich beendet. Schon während der Ausbildung hatte ich den Wunsch nach Berlin zurückzukehren. Deshalb habe ich mich sehr gefreut, mich im November 2015 dem Team der Praxis für Logopädie am Kranoldplatz anschließen zu können. Die Arbeit als Logopädin ist vielfältig, interessant und bereitet mir viel Freude. Es ist schön, viele unterschiedliche Menschen kennenzulernen und logopädisch betreuen zu dürfen.

Sprachentwicklung und Zusatzleistungen

Mit Elternseminaren und Supervision können wir die kindliche Sprachentwicklung fördern und Störungen der Sprachentwicklung entgegenwirken.

Elternseminare und Supervision

  • Zu kindlicher Sprachentwicklung
  • Störungen der Sprachentwicklung
  • Fördermöglichkeiten
  • Fortbildungen für Erzieher nach dem „Sprachreich“-Konzept

Stimmcoaching und Stimmseminare

  • Für Jedermann
  • Arbeit an der eigenen Stimme, am Sprechen und am Ausdruck
  • Mehr Information erhalten Sie auf meiner Seite: www.stimm-coach.com

Entspannung

  • Entspannungstraining
  • Progressive Muskelrelaxation nach Jacobsen (PMR)

Vorträge

  • Fachspezifisch in Kindertagesstätten
  • Fachspezifisch in Pflegeeinrichtungen

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